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26. Mai 2026

Reporting zwischen wachsenden Anforderungen und bestehenden StrukturenWarum es sich lohnt, Reporting-Prozesse neu zu denken

Die Anforderungen an die Unternehmensberichterstattung steigen – regulatorisch, technisch und organisatorisch. Die Erwartungen an Transparenz, Geschwindigkeit und Nachvollziehbarkeit sind hoch. Gleichzeitig stossen gewachsene Prozesse und Systemlandschaften zunehmend an ihre Grenzen. Heterogene Datenquellen verursachen manuelle Abstimmungen und steigende Komplexität. Unternehmen stehen daher vor einer zentralen Frage:

Wie lassen sich Reporting-Prozesse nachhaltig so aufstellen, dass sie den steigenden Anforderungen gerecht werden?

Basierend auf unseren Erfahrungen bei der systemgestützten Realisation von mehreren Hundert Berichten haben wir unsere zentralen Erkenntnisse zusammengefasst und für Geschäftsberichtemacherinnen und -macher eine Checkliste entwickelt: als schlagkräftiges Hilfsmittel für die Entscheidungsfindung. Worum geht es?

Reporting als zentrale Aufgabe verstehenMehr als ein operativer Pflichtprozess

Reporting entwickelt sich zunehmend zu einem komplexen Thema. Es betrifft nicht nur einzelne Berichte, sondern die zugrunde liegenden Prozesse, Datenstrukturen und Verantwortlichkeiten. Gerade im Zusammenspiel von Finanz- und Nachhaltigkeitsberichterstattung wird dies deutlich. Software kann spürbar unterstützen.

Anforderungen transparent machenSystematisierung und Einordnung der Entscheidungsgrundlagen

Welche Rolle soll Reporting in unserem Unternehmen einnehmen? Welche Prozesse lassen sich optimieren? Und welche technologischen Ansätze unterstützen sinnvoll? Unsere Checkliste hilft bei der strukturierten Einordnung dieser Fragestellungen.

Orientierung schaffenVorteile und Nachteile von Reporting-Software

Diese Checkliste unterstützt alle, die ihre Reporting-Prozesse hinterfragen und optimieren wollen.

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